Feministische Bewegung_en in Israel

Montag, 21.10. | 19 Uhr | Heinrich Böll Stiftung RLP, Walpodenstr. 10, 55116 Mainz | Vortrag auf Englisch mit deutscher Übersetzung

Daniel Roe gibt in ihrem Vortrag zunächst einen Überblick über die historische Entwicklung der Frauenbewegung in Israel und wird vertiefend auf die politische und sozialen Kontexte eingehen, aus denen heraus sich eine Vielzahl an feministischen Positionen und Gruppen entwickelt haben.

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fem_bar mit Little Feminist Blog

Freitag, 08.11. | 19:30 Uhr | Frauenzentrum Mainz

Illustration von Hannah Rödel

Wir freuen uns, dass wir bei der nächsten fem_bar die Blogger*in und feministische Aktivist*in Lina als Gast begrüßen dürfen. Sowohl auf ihrem Blog als auch auf ihrem gleichnamigen Instagram Account (@littlefeministblog) setzt sie sich aus (queer)feministischer sowie intersektionaler Perspektive mit ganz unterschiedlichen Themen auseinander. Sie schreibt z.B. über weiblich gelesene Körper, über Sex, Depressionen, Dating, Diskriminierung und Rassismus. Dabei lässt sie ihre Perspektive einfließen, steht aber auch in einem regen Austausch mit ihren Follower*innen, die ihre Arbeit um verschiedene Perspektiven erweitern. So entsteht ein von ihr geleiteter gemeinschaftlicher Austausch, den sie mit eigenen Recherchen bereichert und ausarbeitet.

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Gut vernetzt?

Soziale Medien zwischen Partizipation, Mobilisierung und Vereinnahmung
Vortrag:
NETZ, AKTIVISTINNEN & BEHINDERUNGEN mit Judyta Smykowski,
Freitag, 04.11.2019 um 18:30 Uhr, im ZsL Mainz | Rheinallee 79-81, 55118 Mainz
Vortrag für Frauen mit und ohne Behinderug_en
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft muss gestärkt werden. Nicht nur im alltäglichen Leben, sondern auch im Internet, da dies eine barriereärmere Umgebung bietet, sich zu engagieren und eine Stimme als behinderter Mensch zu haben. Im Vortrag soll in einem ersten Schritt anhand konkreter Beispiele aufgezeigt werden, wie die Teilhabe am gesellschaftspolitischen Leben erleichtert werden kann.

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Das weibliche Genital

Donnerstag, 19.09.2019 um 18:30 im Frauenzentrum Mainz e.V. | (Kaiserstraße 59-61)
Von der einstigen Verehrung des weiblichen Geschlechtsteil ist heute nicht mehr viel zu spüren. In unserer heutigen Gesellschaft wird die Vulva tabuisiert, diskriminiert und vor allem nicht repräsentiert. Wir wollen uns gemeinsam ansehen und diskutieren wie das weibliche Geschlecht historisch gesehen wurde und wie sich dies im Laufe der Zeit gesellschaftlich gewandelt hat.

Zudem freuen wir uns, für den zweiten Teil unserer Gesprächsreihe @vulversity begrüßen zu dürfen (https://www.instagram.com/vulversity/?hl=de). Sie wird das Gespräch mit Ihrem Wissen rund um die Vulva unterstützen und einen Einblick in Ihre aktionistische Arbeit geben.

Weibliche Körperbehaarung

Donnerstag, 26.09.2019 um 18:30 Uhr im Frauenzentrum Mainz e.V. | Kaiserstraße 59-61
Bei Männern vollkommen normal, bei Frauen oft als eklig und unhygienisch empfunden. Weibliche Körperbehaarung ist ein Tabu. Ob und wie sich diese Norm der Körperbehaarung gesellschaftlich verändert hat, werden wir uns mit besonderem Blick auf Diskurse in sozialen Medien sowie der Werbung ansehen und können im Gespräch mit eigenen Erfahrungen und Meinungen verknüpft werden.

Break the taboo!

Gesprächsabend über die Tabuisierung des `weiblichen´ Körpers.

Donnerstag, 26.09.2019 um 18:30 Uhr im Frauenzentrum Mainz e.V. | Kaiserstraße 59-61
Der dritte und letzte Teil der Gesprächsreihe widmet sich der weiblichen Körperbehaarung. Bei Männern wird es als vollkommen normal, bei Frauen oft als eklig und unhygienisch empfunden. Weibliche Körperbehaarung ist ein Tabu. Ob und wie sich diese Norm der Körperbehaarung gesellschaftlich verändert hat, werden wir uns mit besonderem Blick auf Diskurse in sozialen Medien sowie der Werbung ansehen und können im Gespräch mit eigenen Erfahrungen und Meinungen verknüpft werden.

Donnerstag 26.09.2019 um 18:30 Uhr Weibliches Genital

Montag 02.09.2019 um 18:30 Uhr Menstruation

NETZ, AKTIVISTINNEN & BEHINDERUNGEN

Vortrag für Frauen mit und ohne Behinderug_en
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft muss gestärkt werden. Nicht nur im alltäglichen Leben, sondern auch im Internet, da dies eine barriereärmere Umgebung bietet, sich zu engagieren und eine Stimme als behinderter Mensch zu haben. Im Vortrag soll in einem ersten Schritt anhand konkreter Beispiele aufgezeigt werden, wie die Teilhabe am gesellschaftspolitischen Leben erleichtert werden kann.

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Das interessiert nicht?

Donnerstag 12.09.2019 ab 18 Uhr
Grundlagenworkshop zu Finanzen aus weiblicher Perspektive
Sich nachhaltig Gedanken über finanzielle Vorsorgemöglichkeiten zumachen kann anstrengend, frustrierend und verunsichernd sein – geradefür Frauen, denn Gender Pay Gap, Teilzeitjobs, Wiedereinstieg, Ehegattensplitting betreffen vor allem Frauen und führen schneller in die Altersarmut.

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Was ist eigentlich Hate Speech?

Vortrag | Dienstag, 05.06. | 18:30 Uhr | Frauenzentrum Mainz (Kaiserstr. 59-61)

#wastungegenhatespeechHetze, Hass und Diskriminierung finden im Internet immer mehr Verbreitung – besonders in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten. Für dieses Phänomen hat sich auch im deutschen Sprachgebrauch der Begriff Hate Speech durchgesetzt. Meinungen, die im realen Leben oft nur von einer Minderheit offen vertreten werden, finden im Internet eine große Bühne. Mädchen und junge Frauen, die das Netz ganz alltäglich nutzen und zu Recht auch als ihren digitalen Lebensraum verstehen, können zur Zielscheibe sexistischer und antifeministischer Hate Speech werden, sobald sie sich dort öffentlich äußern. Weiterlesen

Streiten will gelernt sein

Samstag, 21.09.2019 | Sonntag, 22.09.2019
Gemeinsam Ziele gelassen erstreiten
Gerade für Frauen sind Streiten und Konfliktlösungen oft eine schwierige Angelegenheit – zum einen weil es Frauen in ihrer Sozialisation oft nicht zugestanden wurde/wird sich durchzusetzen und für die eigene Meinung einzustehen.

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Veranstaltungsreihe Was ist eigentlich Hate Speech?

Veranstaltungsreihe

#hatespeech

Hate Speech (lässt sich übersetzen als Hassrede) wird aktuell häufig im Zusammenhang mit antifeministischen Bewegungen diskutiert. Hate Speech lässt sich begreifen als sprachlicher Ausdruck von Hass mit dem Ziel der Herabsetzung und Verunglimpfung bestimmter Personen(gruppen). Diese Form der Diffamierung äußert sich online und offline in verschiedenen Formen, von Beleidigungen und allgemeinen Gewaltfantasien, über gezielte Demütigung von Einzelpersonen bis hin zu Drohungen. Weiterlesen

Antifeminismus in der digitalen Öffentlichkeit

Vortrag | Dienstag, 12.06. | 18:30 Uhr | Frauenzentrum Mainz (Kaiserstr. 59-61)

#antifeminismusimnetzAntifeminismus in digitalen Öffentlichkeiten ist ein virulentes Problem. Von antifeministischen Argumentationen über Hate-Speech bis hin zu organisiertem Cyberharassment nehmen netzbasierter Antifeminismus sowie das damit verwandte Gendertrolling verschiedene Erscheinungsformen an. Weiterlesen

Feminismus 4.0 – Feminismus online vs. offline

Vortrag/Workshop | Freitag, 22.06. | 18:30 Uhr | Frauenzentrum Mainz (Kaiserstr. 59-61)
#netzfeminismusDas Internet bietet viele Möglichkeiten, sich feministisch zu engagieren, sich an Diskursen zu beteiligen, Netzwerke zu knüpfen und Schutzräume zu schaffen. Gleichzeitig handelt es sich auch um einen Ort, in dem antifeministische Hetze große Handlungsspielräume hat.Virtuelle Handlungen werden bis jetzt oft nicht als ‚reale Handlung’ anerkannt, so dass Gewalt im Netz selten bis nie geahndet wird. Weiterlesen

Frauen in Führungspositionen

Mit dem Kopf durch die gläserne Decke?
Diskussionsgespräch | Donnerstag, 13.09. | 18:30 Uhr | Ort: Die Kulturei (Zitadelle Mainz Zitadellenweg)
Was hindert Frauen so oft daran in Führungspositionen zu kommen und was hat die gläserne Decke damit zu tun?
Wir diskutieren über die strukturellen Hürden und die oft subtilen und nicht sichtbaren Mechanismen, die verhindern, dass Frauen den Weg in Führungspositionen ohne Hürde nehmen können. Dabei geht es um Austausch und Analyse darüber, welche politischen Strategien es braucht, um eine tatsächliche Chancengleichheit für Frauen und Männer herzustellen. Es soll präzisiert werden, wie strukturelle und subtile Diskriminierungen mit stereotyp gedachten Geschlechterrollen zusammenhängen.
Zusätzlich soll der Blick auf positive Erfahrungen gerichtet werden: wie schaffen es Frauen trotz der widrigen Umstände sich immer wieder in Führungspositionen zu behaupten und welche Maßnahmen unterstützen Frauen effektiv und nachhaltig auf diesem Weg?
Gesprächsteilnehmerinnen: Ute Chrysam, Berami e.V., Projektleiterin
Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen &SABA-Mentoring, Aufstieg in Vielfalt
Dr. Marietta Schmidt-Kiefer, Beratung, Training, Coaching
Moderation: Gabriele Schneidewind, Geschäftsführerin Arbeit & Leben

Auswirkungen von Antifeminismus

auf Gleichstellung, Erziehung, Rollenbilder

Veranstaltungsreihe
Vortrag Vereinnahmung des Feminismus-Begriffs von rechts – »Frauen, wehrt euch!« mit
Juliane Lang am Freitag, 05.07.2019. ab 19:00 Uhr
im Haus des Erinnerns | Flachsmarktstraße 36

Antifeminismus ist nicht nur ein Schlagwort, das immer häufiger in öffentlichen Diskursen auftaucht, sondern beeinflusst und erschwert die Arbeit von allen, die Emanzipation und Gleichstellung fördern wollen.

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Wer putzt und pflegt, wenn alle arbeiten?

Die globale Umverteilung von Care-Arbeit
Vortrag | Mittwoch, 27.06. | 18:30 Uhr | Ort: DGB-Haus (Kaiserstr. 26-30)
Care-Arbeiten, also unbezahlte oder bezahlte Haus- und Pflegearbeiten im weitesten Sinne, werden überwiegend von Frauen geleistet. Die Umverteilung dieser Arbeiten findet überwiegend zwischen deutschen und migrantischen Frauen statt.
Es sind vor allem Frauen aus ärmeren Nachbarländern, die die steigende Nachfrage nach Care-Arbeit bedienen. Sie geben ihre eigenen Care-Verpflichtungen an Großmütter, Schwestern und Schwägerinnen weiter. Die meisten dieser Frauen arbeiten in sehr prekären Arbeitsverhältnissen, mit schlechter Bezahlung und wenig bis gar keiner Absicherung. Gerade die 24h-Pflege entwickelt sich zu einem sozialstaatlich akzeptierten Weg, Sorgelücken dort zu füllen, wovormalige Sorge- und Arbeitsarrangements, beispielsweise in der Familie, zwischen den Generationen und zwischen den Geschlechtern wegbrechen. Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, wie die 24-Stunden-Pflegerinnen rekrutiert werden, welche Care- und Arbeitsanforderungen an sie gestellt werden und welche Aushandlungen zwischen den beteiligten Akteur_innen (Pflegeempfänger_innen, Pfleger_innen, transnationale Care-Agenturen) stattfinden.
Referentin: Aranka Vanessa Benazha,
Projektmitarbeiterin im DFG-Projekt: Gute Sorgearbeit? Transnationale Home Care Arrangements

Wir müssen reden!

Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!
Interaktiver Vortrag | Montag, 23.04.| 18:30 Uhr
Ort: DGB-Haus (Kaiserstr. 26-30)
Es gibt viele Möglichkeiten, Arbeitszeit und Arbeitsorganisation so zu gestalten, dass Beruf und Privatleben besser in Einklang gebracht werden können.
Eine familienbewusste Unternehmenskultur kann bereits mit kleinen Maßnahmen dafür sorgen, dass der Arbeitsalltag von Beschäftigten, die Angehörige pflegen oder Kinder betreuen, stressfreier wird.
Wir wollen Ihnen an diesem Abend exemplarisch die Maßnahmen vorstellen – aber nicht nur das: Gemeinsam finden wir heraus, wo der Schuh am meisten drückt – und bieten eine individuelle Beratung an, wie sich der Stress für jede/n Einzelne/n eindämmen lässt.
Auch kleine Schritte können viel bewirken: Wir zeigen Ihnen, wo sie ansetzen können!
Referentin: Brigitte Dinkelaker, Projektleitung „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“, DGB Bundesvorstand
Moderation: Daniela Bublitz, 1. Vorsitzende BusinessMoms e.V.

“Das ist doch nur eine Phase!” – Wieso Binegativität krank macht

Vortrag 16.05.2019 18:30 Uhr Bar jeder Sicht

Vortrag von Renate Baumgartner im Rahmen der IDAHOBIT-Woche:
Ein Satz wie „Du kannst dich wohl nicht entscheiden“, hypersexualisierende Zuschreibungen und die daraus resultierende Annahme einer permanenten sexuellen Verfügbarkeit führen nicht nur dazu, dass bisexuelle Frauen häufiger sexualisierte Gewalt erfahren, sondern können sich auch negativ auf die Gesundheit auswirken.

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