Online Workshop “Mutterschaft und Feminismus” mit Alicia Schlender

18. April | 11-15 Uhr | kostenfrei | Anmeldung erforderlich unter fz@frauenzentrum-mainz.de

Der Workshop ist ausgebucht! Es gibt einen weiteren Termin am 16. Mai, für den ihr euch/ Sie sich anmelden könnt/können!

Feminist*in und Mutter sein wirft viele  Fragen auf: Wie kann feministisches Muttersein gelebt werden? Wie kann ich mich den zugeschriebenen Muttermythen widersetzen? Was bedeutet feministisches Muttersein für mich? Und was hat die Kleinfamilie damit zu tun?

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Jahresbericht 2020

Geprägt war das vergangene Jahr von der Pandemie, die sich auf uns alle ausgewirkt hat. Ganz unterschiedlich vielleicht, aber gespürt haben wir sie alle und wir spüren die Auswirkungen noch immer.

Wie war das vergangene Jahr im und für das Frauenzentrum? Gut beschreiben lässt es sich mit einem Wort: durchwachsen. Mit dem Fokus auf wachsen. Wir haben viel gelernt, viel lernen müssen und wir sind daran gewachsen. Wir haben es geschafft, unsere Beratungs- Bildungs- und Gruppenangebote digital umzusetzen. Wir haben die Unterschiede zwischen Präsenz- und Onlineveranstaltungen kennengelernt und uns an die digitalen Bildungsformate gewöhnt. Wir haben viel gesprochen über Vor- und Nachteile digitaler Angebote und gemerkt, an welchen Stellen es noch hakt und wie schön es andererseits auch sein kann, online zusammen zu kommen.
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One Billion Rising 2021

Mainz tanzt gemeinsam gegen Gewalt an Frauen!

das viedeo ist auch auf YouTube zu sehen

New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert wurde. Sie entwickelte eine Tanzaktion mit der ein Ende der Gewalt gegen Frauen sowie Gleichstellung und Gleichberechtigung gefordert wird. Mit viel positiver Energie, Musik- und Tanzaktionen ist es gelungen, die Protestaktion One Billion Rising als Symbol weltweiter Frauensolidarität zu etablieren, um dabei größte Aufmerksamkeit auf schwierige Themen zu lenken.
Corona verhinderte eine öffentliche Aktion, deshalb haben das Frauenzentrum Mainz, die Evangelische Jugend, das Staatstheater Mainz, mit  Unterstützung des AK Gewalt an Frauen und Kindern und dem Mädchenarbeitskreis der Landeshauptstadt eine online Aktion zum 14.02. gestartet.
Zu sehen ist der Video Clip bald an dieser Stelle!

Neue Gruppe ab Februar: (Queer)Feministische Müttergruppe

Bei Interesse an der Gruppe bitte eine Mail an fz@frauenzentrum-mainz.de schreiben

Im Leben mit kleinen Menschen begegnen uns häufig stereotype Rollen und Rollenbilder: Rosa ist Mädchen* vorbehalten, in der Krabbelgruppe treffen sich nur Mütter, sie sind es in heterosexuellen Beziehungen auch, die länger Elternzeit nehmen als die Väter und den Löwinnenanteil von Care Arbeit und Mental Load tragen.


Lesbische und queere Mütter müssen zudem in heteronormativen Strukturen um ihre Rolle und die Anerkennung kämpfen und sind anders, aber nicht weniger mit sexistischen Machtstrukturen konfrontiert. Viele Mütter, insbesondere alleinerziehende, erleben all diese  Anforderungen an Eltern- bzw. Muttersein als Herausforderung.

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Die Sprachnachricht – unser neues Interviewformat

Die Sprachnachricht ist unser neues Interviewformat, in dem wir in unregelmäßigen Abständen Gespräche zu ganz unterschiedlichen Themen führen.

In der aktuellen Folge der Sprachnachricht spricht Sarah Bast mit Charlotte Hitzfelder und Mia Smettan über die Frage “Who cares”? Wer pflegt, kümmert und sich, wer arbeitet entlohnt und unentlohnt im großen Bereich der Pflege- und Reproduktionsarbeiten und was würde passieren, wenn Wirtschaft feministisch gedacht wird? Im Gespräch geben Mia und Charlotte auch einen EInblick in den virtuellen Workshop “Who cares? Die ganze Arbeit”, der am 24. und 25.10. online stattfinden wird für das Frauenzentrum. Mehr Informationen zum Workshop gibt es hier (hier dann Link zur Veranstaltung auf Homepage). Der Workshop findet in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP statt.

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Feministamente. Frauenbewegung in Lateinamerika

In dem 1992 von Gabi Küppers veröffentlichten Buch “Feministamente. Frauenbewegung in Lateinamerika“ sind Anfang der 90er Jahre geführte Interviews mit aktiven Frauen innerhalb der feministischen Bewegung in Lateinamerika und Aufsätze der Frauen zusammengestellt, in denen sie ihre Perspektive auf feministische Debatten und die Ursprünge und Entwicklungen der Frauenbewegungen darstellen. Gabi Küppers gibt in ihrem Buch unterschiedlichen Frauen der Bewegung (z.B. Indigene, Women of Color etc.) in verschiedenen Kontexten (z.B. in Gewerkschaften, Parteien, autonomen feministischen Gruppen, Medienprojekten, Frauenhäusern etc.) eine Stimme.

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Tag der Lesbischen Sichtbarkeit sollte nicht nur am 26. April sein!

In Spanien wurde am 26. April 2008 der Tag der Lesbischen Sichtbarkeit ausgerufen, um auf die Unsichtbarkeit von Lesben in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens aufmerksam zu machen und zu zeigen: Lesben existieren und Lesben haben Forderungen! Am Tag der Lesbischen Sichtbarkeit geht es auch darum, lesbische Vielfalt zu zeigen und die verschiedenen Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen von Lesben nicht zu verschweigen. Innerhalb und außerhalb der LSBTI-Community werden die Bedürfnisse und Forderungen von Lesben oft nicht gehört.

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Lesestoff

Am 31.03. war  Trans* Day of Visibility  – dieser Tag ist nicht nur am 31.03. wichtig, sondern jeden Tag! Aus diesem Grund beginnen wir unsere Lesestoffrubrik mit dem Buch „Trans.Frau.Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung” von Felicia Ewert (erschienen im wunderbaren edition assemblage Verlag). Mehr

Eine weitere Leseempfehlung für euch:

Feministamente. Frauenbewegung in Lateinamerika von unserer Praktikantin Miriam besprochen.

»Wie kann das?!«

Unter dem Motto »Wie kann das?!  – Wie Frauen finanziell unabhängiger und abgesicherter durchs Leben kommen « hat das Frauenzentrum Mainz eine Broschüre herausgegeben, die sich mit den miteinander verschränkten Themen und Auswirkungen von Gender Pay Gap, Gender Care Gap und Gender Pension Gap beschäftigt. Die Umsetzung wurde mit  Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie – Rheinland Pfalz ermöglicht.

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Jahresbericht 2018

100 Jahre Frauenwahlrecht, #metoo und #niunamenos, #wegmit219a, #krawalllesbe – lesbische und feministische Kämpfe haben 2018 immer wieder für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, wie wichtig es immer noch ist für die Rechte von Frauen einzutreten!
Im Rahmen der gegegeben Möglichkeiten versucht das Frauenzentrum jedes Jahr aktuelle feministische und frauenpolitische Themen in der inhaltlichen Arbeit aufzugreifen.

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