Wir unterstützen Sie auch weiterhin mit unseren Beratungsangeboten.
Die Rechtsberatung findet rein telefonisch statt. Die Termine sind immer mittwochs um 17 oder 18 Uhr und müssen im Vorfeld mit uns vereinbart werden.
Psychozial-, Essstörungs- und Lesbenberatung bieten wir persönlich, telefonisch oder per Zoom an.
Melden Sie sich gern, wenn Sie einen Beratungstermin ausmachen möchten. Sie erreichen uns telefonisch unter 06131-221263 montags –donnerstags von 9 -13 Uhr. Wir hören auch regelmäßig unseren Anrufbeantworter ab.
Sie erreichen uns auch per Mail unter fz@frauenzentrum-mainz.de.
Nehmen Sie gerne auch auf diesem Weg Kontakt auf und vereinbaren einen Beratungstermin.

Neue Gruppe ab Februar: (Queer)Feministische Müttergruppe

Das erste Treffen findet online am 03. Februar um 17:30 Uhr über Zoom statt. Für den Zoomlink bitte eine Mail an fz@frauenzentrum-mainz.de schreiben!

Im Leben mit kleinen Menschen begegnen uns häufig stereotype Rollen und Rollenbilder: Rosa ist Mädchen* vorbehalten, in der Krabbelgruppe treffen sich nur Mütter, sie sind es in heterosexuellen Beziehungen auch, die länger Elternzeit nehmen als die Väter und den Löwinnenanteil von Care Arbeit und Mental Load tragen.


Lesbische und queere Mütter müssen zudem in heteronormativen Strukturen um ihre Rolle und die Anerkennung kämpfen und sind anders, aber nicht weniger mit sexistischen Machtstrukturen konfrontiert. Viele Mütter, insbesondere alleinerziehende, erleben all diese  Anforderungen an Eltern- bzw. Muttersein als Herausforderung.

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One Billion Rising 2021

Gemeinsam mit Euch möchten wir eine virtuelle Tanzaktion starten.


One Billion Rising | Choreo-Einstudieren über ZOOM.

Anstatt im Tanzsaal des Staatstheaters wird die offizielle Choreografie zusammen online über die Plattform ZOOM einstudiert. Anschließend wird sie gemeinsam getanzt und über die Galerieansicht aufgezeichnet.
Treffpunkt zum gemeinsamen Einstudieren und Aufnehmen:
Wann? Samstag, 9.1.21, 16-18 Uhr
Wo? Über die Online-Plattform ZOOM
Mit? Marina Grün, Tanzvermittlerin justmainz

Anmeldung, Zoom-Link und weitere Infos bei pkinzelmann@staatstheater-mainz.de

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Die Sprachnachricht – unser neues Interviewformat

Die Sprachnachricht ist unser neues Interviewformat, in dem wir in unregelmäßigen Abständen Gespräche zu ganz unterschiedlichen Themen führen.

In der aktuellen Folge der Sprachnachricht spricht Sarah Bast mit Charlotte Hitzfelder und Mia Smettan über die Frage “Who cares”? Wer pflegt, kümmert und sich, wer arbeitet entlohnt und unentlohnt im großen Bereich der Pflege- und Reproduktionsarbeiten und was würde passieren, wenn Wirtschaft feministisch gedacht wird? Im Gespräch geben Mia und Charlotte auch einen EInblick in den virtuellen Workshop “Who cares? Die ganze Arbeit”, der am 24. und 25.10. online stattfinden wird für das Frauenzentrum. Mehr Informationen zum Workshop gibt es hier (hier dann Link zur Veranstaltung auf Homepage). Der Workshop findet in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP statt.

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These Girls

Bild von brühmte Musikkerinnen wie Madonna, Patti Smith, Aretha Fraklin oder Riot Grrrls

Lesung mit
Juliane Streich
04.10.2020|
Eulchen Schlossbiergarten

Die Lesung findet im Rahmen einer Veranstaltung des Schon Schön Clubs statt. Ab 14 Uhr legt eine Djane auf, ab 18 Uhr gibt es live Musik. 16-18 Uhr Lesung mit Juliane Streich. Eintritt für die gesamte Veranstaltung 10 €

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Jahresbericht 2019

Das Frauenzentrum Mainz feierte vergangenes Jahr 45jähriges Jubiläum. 45 Jahre ist ein besonderes Alter für ein Frauenzentrum, das wie noch zu Gründungszeiten die Ziele hat sich für Gleichberechtigung einzusetzen sowie Toleranz und Akzeptanz von anderen Lebensentwürfen zu fördern, die Öffentlichkeit über Sexismus und Diskriminierung aufzuklären und Frauen in allen Lebenslagen zu stärken.

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Feministamente. Frauenbewegung in Lateinamerika

In dem 1992 von Gabi Küppers veröffentlichten Buch “Feministamente. Frauenbewegung in Lateinamerika“ sind Anfang der 90er Jahre geführte Interviews mit aktiven Frauen innerhalb der feministischen Bewegung in Lateinamerika und Aufsätze der Frauen zusammengestellt, in denen sie ihre Perspektive auf feministische Debatten und die Ursprünge und Entwicklungen der Frauenbewegungen darstellen. Gabi Küppers gibt in ihrem Buch unterschiedlichen Frauen der Bewegung (z.B. Indigene, Women of Color etc.) in verschiedenen Kontexten (z.B. in Gewerkschaften, Parteien, autonomen feministischen Gruppen, Medienprojekten, Frauenhäusern etc.) eine Stimme.

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Tag der Lesbischen Sichtbarkeit sollte nicht nur am 26. April sein!

In Spanien wurde am 26. April 2008 der Tag der Lesbischen Sichtbarkeit ausgerufen, um auf die Unsichtbarkeit von Lesben in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens aufmerksam zu machen und zu zeigen: Lesben existieren und Lesben haben Forderungen! Am Tag der Lesbischen Sichtbarkeit geht es auch darum, lesbische Vielfalt zu zeigen und die verschiedenen Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen von Lesben nicht zu verschweigen. Innerhalb und außerhalb der LSBTI-Community werden die Bedürfnisse und Forderungen von Lesben oft nicht gehört.

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26. April ist Tag der lesbischen Sichtbarkeit

Am 26. April 2008 wurde in Spanien der Tag der lesbischen Sichtbarkeit ausgerufen und wird seit nunmehr 12 Jahren jedes Jahr an diesem Tag gefeiert! Auch wir möchten lesbisch sichtbar sein – und zwar online!

Was bedeutet lesbische Sichtbarkeit für euch? Wieso ist lesbische Sichtbarkeit wichtig? Schreibt uns bis zum 24. April eure Statements, die wir dann anonym oder mit Namen auf unseren Social Media Kanälen teilen oder füttert eure Kanäle mit euren Statements und nutzt #LesbischeSichtbarkeitMainz oder #LesbischeSichtbarkeitRLP

Wir freuen uns über euer Mitmachen!

HerzensKlänge und SeelenTanz

Aufgrund der aktuellen Lage fällt der Singkreis auf unbestimmte Zeit aus!

Gemeinsam Singen und Tanzen
Kommende Termine, jeweils dienstags: 17.03 | 07.04. | 21.04. | 05.05. | 19.05. | 02.06. | 16.06.
jeweils um
18:00 – 19:30 Uhr
Was ist es, was mich beim Singen – und beim Tanzen – so berührt und wofür ich mich auf den Weg mache?

Der Moment, in dem Magie entsteht durch unsere Lieder, Töne, Klänge, Tänze und unser Begegnen in diesem Raum – im Hier und Jetzt. Weiterlesen

Lesestoff

Am 31.03. war  Trans* Day of Visibility  – dieser Tag ist nicht nur am 31.03. wichtig, sondern jeden Tag! Aus diesem Grund beginnen wir unsere Lesestoffrubrik mit dem Buch „Trans.Frau.Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung” von Felicia Ewert (erschienen im wunderbaren edition assemblage Verlag). Mehr

Eine weitere Leseempfehlung für euch:

Feministamente. Frauenbewegung in Lateinamerika von unserer Praktikantin Miriam besprochen.

Wie wirkt sich die »Corona-Krise« auf die Lebenssituation von Frauen aus?

Momentan wird viel von systemrelevanten Arbeiten gesprochen und es wird sichtbar wie nie, wer und welche Arbeiten unabdingbar für unsere Gesellschaft und unser Leben sind. Es sind die Arbeiten, die überwiegend von Frauen gemacht werden. Es sind die Arbeiten, die in die Altersarmut führen. Es sind die Arbeiten, die oft unsichtbar sind und wenig wertgeschätzt sind. Es sind die Arbeiten, die mehr brauchen als unseren Dank. Es sind die Arbeiten, die vernünftig entlohnt werden müssen. Wenn die Pandemie eingedämmt ist, verschwinden diese Arbeiten hoffentlich nicht wieder in der Unsichtbarkeit. Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 21% weniger als Männer, übernehmen trotz Lohnarbeit immer noch einen Großteil der unbezahlten Care-Arbeiten und eine aktuelle UN-Studie hat gezeigt, dass neun von zehn Menschen Frauen gegenüber Vorurteile haben.
Einige der Ergebnisse besagen: Die Mehrheit der Befragten findet höhere Bildung für Männer wichtiger als für Frauen. Mehr als ein Viertel der Männer und Frauen sagte aus, wenn Männer ihre Ehefrauen schlagen, sei das gerechtfertigt.

Hier einige interessante Artikel und Links zu dem Thema:

Deutscher Frauenrat
Das Corona-Virus stellt aktuell unser ganzes Leben auf den Prüfstand: unsere Ökonomien, unsere Arbeitsformen und -teilung, unsere Gesundheitssysteme, unsere sozialen Beziehungen, den Zusammenhang zwischen dem Privaten und dem Politischen. Die Krise legt auch die herrschenden Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern unter das Vergrößerungsglas. In diesem Dossier sammelt der DF Perspektiven, Positionen, Forderungen aus frauenpolitischer und feministischer die sich mit den konkreten Auswirkungen aber auch mit Befürchtungen im Zusammenhang mit COVID-19 befassen. Die Dokumente stammen von unseren Mitgliedsverbänden und anderen Frauenrechtsorganisationen, von gleichstellungspolitischen und Menschenrechts-Institutionen, in Deutschland aber auch international. Das Dossier wird fortgeschrieben. Wir freuen uns über Hinweise auf interessante Dokumente. Weiterlesen:
DOSSIER: COVID-19 AUS GESCHLECHTERPERSPEKTIVE

Frauen stemmen die Krise (Artikel in der Freitag)
„Laut der Bundesagentur für Arbeit machen Frauen 72,9 Prozent der Arbeitskräfte im Lebensmittelhandel aus und halten den „Laden am Laufen“ (Angela Merkel). Sie stellen auch den Großteil der Beschäftigten, 73 Prozent, im Sozialversicherungssektor. In diesen Tagen bedeutet das: nonstop Fragen zu den Auswirkungen des Virus und zu den notwendigen Maßnahmen beantworten. In Krankenhäusern arbeiten ebenfalls überdurchschnittlich viele Frauen: 76 Prozent. Ärztinnen, Krankenpflegerinnen und auch das Reinigungspersonal zählen momentan zu den wichtigsten Berufsgruppen. Es ist unser aller Verantwortung, ihnen die drohende Überlastung zu ersparen (wascht euch die Hände, bleibt so weit es geht zu Hause). Und für die Notversorgung in den Kindertagesstätten und Vorschulen sorgen zu gewaltigen 92,9 Prozent Pädagoginnen – für die, die nicht von zu Hause aus arbeiten können. Spätestens jetzt werden jene Väter, die über Erziehungswissenschaftlerinnen oder vergleichbare Ausbildungen spöttisch gegrinst haben, feststellen: Kindererziehung und -betreuung ist eine verdammt systemrelevante Sache.“
Hier der Link zum Artikel

Pressemitteilung des Frauennotrufs Mainz e.V. – Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt:
Sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen in der Corona-Krise Nicht Corona ist verantwortlich!

Eine Krise der Frauen (Artikel in der taz)
Care Revolution gegen die Corona-Krise (Artikel in der Freitag)
Das weibliche Desaster (Artikel Internationale Politik und Gesellschaft)