Feministisches Filmforum

Jeden 4. Donnerstag im Monat gibt es ab 18 Uhr eine Diskussionsrunde für alle Frauen.

Es werden mediale Darstellungsformen von Frauen, Rollenbilder, weiblicher Sexualität und der gesellschaftlichen Bedeutung dieser an ausgewählten Filmen gemeinsam aufgearbeitet und diskutiert.
Die Diskussion wird von den Soziologinnen Anna Funke und Marie Großmann gerahmt und geleitet*.
Programm:
25.04. Die Frauen von Steppford
23.05. Call Jane
27.06. Eldorado – Alles was Nazis hassen

Bitte meldet euch an, das hilft uns bei der Planung: fz@frauenzentrum-mainz.de
*vor der Diskussion wird ein Film gezeigt.

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(Queer)Feministische Müttergruppe

Bei Interesse an der Gruppe bitte eine Mail an fz@frauenzentrum-mainz.de schreiben

Im Leben mit kleinen Menschen begegnen uns häufig stereotype Rollen und Rollenbilder: Rosa ist Mädchen* vorbehalten, in der Krabbelgruppe treffen sich nur Mütter, sie sind es in heterosexuellen Beziehungen auch, die länger Elternzeit nehmen als die Väter und den Löwinnenanteil von Care Arbeit und Mental Load tragen.


Lesbische und queere Mütter müssen zudem in heteronormativen Strukturen um ihre Rolle und die Anerkennung kämpfen und sind anders, aber nicht weniger mit sexistischen Machtstrukturen konfrontiert. Viele Mütter, insbesondere alleinerziehende, erleben all diese  Anforderungen an Eltern- bzw. Muttersein als Herausforderung.

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Die Sprachnachricht – unser Interviewformat

Die Sprachnachricht ist unser neues Interviewformat, in dem wir in unregelmäßigen Abständen Gespräche zu ganz unterschiedlichen Themen führen.

In der aktuellen Folge der Sprachnachricht spricht Sarah Bast mit Lu (@zinista.zinista) über christlichen Fundamentalismus und den Angriff auf das Recht auf selbstbestimmte Schwangerschaftsabbrüche. Die Folge ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil, der bereits im Mai 2020 aufgenommen wurde, erklärt Lu, was überhaupt christlicher Fundamentalismus ist, welche Weltanschauung und welches Menschenbild christliche Fundamentalist*innen vertreten. im zweiten Teil, der Ende Mai 2021 aufgenommen wurden, sprechen Sarah und Lu über christlich fundamentalistische und rechte Angriffe auf das Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung. In diesem Jahr steht der Paragraph 218, der in Deutschland den Umgang mit Schwangerschaftsabbrüchen rechtlich regelt, im Strafgesetzbesuch. Seit 150 Jahren gibt es Widerstand gegen diesen Paragraphen. Doch genauso wie es feministische, pro choice Gruppen gibt, die sich für das Recht auf selbstbestimmte reproduktive und sexuelle Rechte und Gesundheit und körperliche Selbstbestimmung einsetzen, gibt es auch antifeministische und antidemokratische Gegenbewegungen.


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Politik&Popkultur – Girl Commando

Donnerstag, 14.11. | 19 Uhr | Bukafski Buchhandlung

Im Bilddepot unserer Popkultur sind die Menschen, die obsessiv zeichnen, Comicheftchen sammeln und von Wonderwoman träumen, meist Typen. Dabei gab es von Anfang an auch Zeichnerinnen, die mitgemischt haben und sich einen Platz in der Comicgeschichte erkämpft haben. Sie mussten an zwei Fronten kämpfen: gegen die Männerdominanz in der Szene und gegen das Frauenbild im Comic, das während der nunmehr über 100 Jahre andauernden Geschichte des Mediums maßgeblich von Männern bestimmt worden ist.

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Feministische Bewegung_en in Israel

Montag, 21.10. | 19 Uhr | Heinrich Böll Stiftung RLP, Walpodenstr. 10, 55116 Mainz | Vortrag auf Englisch mit deutscher Übersetzung

Daniel Roe gibt in ihrem Vortrag zunächst einen Überblick über die historische Entwicklung der Frauenbewegung in Israel und wird vertiefend auf die politische und sozialen Kontexte eingehen, aus denen heraus sich eine Vielzahl an feministischen Positionen und Gruppen entwickelt haben.

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fem_bar mit Little Feminist Blog

Freitag, 08.11. | 19:30 Uhr | Frauenzentrum Mainz

Illustration von Hannah Rödel

Wir freuen uns, dass wir bei der nächsten fem_bar die Blogger*in und feministische Aktivist*in Lina als Gast begrüßen dürfen. Sowohl auf ihrem Blog als auch auf ihrem gleichnamigen Instagram Account (@littlefeministblog) setzt sie sich aus (queer)feministischer sowie intersektionaler Perspektive mit ganz unterschiedlichen Themen auseinander. Sie schreibt z.B. über weiblich gelesene Körper, über Sex, Depressionen, Dating, Diskriminierung und Rassismus. Dabei lässt sie ihre Perspektive einfließen, steht aber auch in einem regen Austausch mit ihren Follower*innen, die ihre Arbeit um verschiedene Perspektiven erweitern. So entsteht ein von ihr geleiteter gemeinschaftlicher Austausch, den sie mit eigenen Recherchen bereichert und ausarbeitet.

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Feminismus 4.0 – Feminismus online vs. offline

Vortrag/Workshop | Freitag, 22.06. | 18:30 Uhr | Frauenzentrum Mainz (Kaiserstr. 59-61)
#netzfeminismusDas Internet bietet viele Möglichkeiten, sich feministisch zu engagieren, sich an Diskursen zu beteiligen, Netzwerke zu knüpfen und Schutzräume zu schaffen. Gleichzeitig handelt es sich auch um einen Ort, in dem antifeministische Hetze große Handlungsspielräume hat.Virtuelle Handlungen werden bis jetzt oft nicht als ‚reale Handlung’ anerkannt, so dass Gewalt im Netz selten bis nie geahndet wird. Weiterlesen

Feministische Mutterschaft

Vortrag

Der Zusammenhang zwischen Mutterschaft und Emanzipation wird oft –  auch in feministischen Diskursen – als widersprüchliches Verhältnis aufgefasst. Wenn das Thema Mutterschaft wieder mehr in den Fokus  feministischer Kritik und Praxis gebracht wird (wie in den 1970ern 1980ern), lässt sich deutlich machen, wie Familienpolitik sich auf verschiedene Mütter und Formen des Zusammenlebens auswirkt.

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Simone trifft Johanna. Deutsch-französischer Frauentreff für alle Frauen

Am 21.03.  findet die nächste Veranstaltung der Reihe statt – ab 18:30 Uhr diskutiere wir über “Die deutsche/französische Bridget Jones”.

„Deutsche Frauen sind behaart.“
« Les allemandes sont plutôt du genre poils aux pattes. »

„Die Französinnen sind ganz Körper epiliert.“
« Les françaises préfèrent l’épilation intégrale ».

„Die Französinnen sind alle für die Periduralanästhesie.“
« Les françaises choisissent toutes la péridurale. »

Sind diese Stereotype ein bisschen zu binär für dich? Willst du über diese „Clichés“ diskutieren? Hast du Lust mehr über diese zwei Kulturen zu lernen? Dich über deine deutsch-französische Erfahrung auszutauschen? Über feministische Themen zu reden? Diese Veranstaltung ist für dich! Weiterlesen

Vortrag/Lesung Our Piece of Punk

Montag, 12.11. | 19 Uhr | Heinrich Böll Stiftung (Walpodenstr. 10)

Our Piece of Punk– Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen

Fünfundzwanzig Jahre nach dem Manifest der wütenden Riot Grrrls ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme der Gegenwart: Wie ging es nach 1991 weiter? Sind die Forderungen der Riot Grrrls eingelöst worden? Tot ist Punk nicht – sagen wenigstens die einen – und auch heute fehlt es nicht an kritischen Stimmen in Bezug auf Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*phobie in der Punkszene. Und die kommen in »Our Piece of Punk« zu Wort, denn es ist an der Zeit, die Diskussionen weiterzuführen. Weiterlesen

fem_bar Feministischer Barabend

Freitag, 09.06. | 20 Uhr

Es gibt Cocktails und Longdrinks und wir haben Gäste:
die Maniac M
onsters aus Mainz kommen vorbei und erzählen, wieso Roller Derby so ein toller Sport ist, worum es eigentlich geht und was sich hinter Scrimmage, Jam, Bouts und Sock Derby alles so verbirgt…
Es wird also spannend – für alle, die sich  schon länger überlegen selbst ein Roller Derby Grrrl zu werden, für alle, die gar keine Vorstellung von Roller Derby haben und für alle anderen auch!