
Für alle lesBischen, queeren Frauen .
Der etwas andere lesBische Treff. Gemütlich bei Kaffee, Tee, Kuchen und Keksen sich kennenlernen, austauschen, Erfahrungen und Infos teilen.

Für alle lesBischen, queeren Frauen .
Der etwas andere lesBische Treff. Gemütlich bei Kaffee, Tee, Kuchen und Keksen sich kennenlernen, austauschen, Erfahrungen und Infos teilen.

Workshop am 14. November von 9 – 17.00 Uhr
Du hast dein Leben lang nur Männer gedatet und dich jetzt in eine Frau verliebt? Das Leben als Ehefrau und Mutter steht plötzlich Kopf? Du weißt nicht, wie du das anderen erklären sollst?
Mit neuen Glücksgefühlen kommen oft auch Ratlosigkeit, Sorgen und viele Fragen auf. Damit bist du nicht allein.
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Gemeinsam üben wir einfache Grundlagen, um sich im Internet gezielt zurecht zu finden. Zum Beispiel die Nutzung von Suchmaschinen, das Erkennen vertrauenswürdiger Websites, Online-Shopping, e-Mails, Social Media sowie den Schutz persönlicher Daten.
Wann: 14. April von 13-16.00 Uhr
Die Plätze sind begrenzt, wir bitten um Anmeldung.
Finanziert aus Projektmitteln des Ministeriums für Familie, Frauen, Kultur und Integration
Sitzungen mit unserem kranken Gesellschaftssystem

6. März, 19.00 Uhr, Kulturei Mainz
Passend zum feministischen Kampftag liest Katharina Linnepe aus ihrem Buch über die wahren Ursachen mentaler Probleme und zeigt, wie wir einem erstarkenden Patriarchat entgegenwirken können. Sie entlarvt die absurdesten Verhaltensstörungen, Glaubenssätze und Denkmuster unseres Gesellschaftssystems. Kritisch, lehrreich und urkomisch.
ONE BILLION RISING („Eine Milliarde erhebt sich“) ist eine weltweite Solidaritätsbewegung, die im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert wurde. Die internationale Bewegung steht für Solidarität, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung. Eine Milliarde – das ist etwa die Zahl der Frauen, die weltweit in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren.


Das Feministische Film Forum pausiert aktuell.

Die Gruppe findet auf unbestimmte Zeit nicht mehr statt.

Bei Interesse an der Gruppe bitte eine Mail an fz@frauenzentrum-mainz.de schreiben
Im Leben mit kleinen Menschen begegnen uns häufig stereotype Rollen und Rollenbilder: Rosa ist Mädchen* vorbehalten, in der Krabbelgruppe treffen sich nur Mütter, sie sind es in heterosexuellen Beziehungen auch, die länger Elternzeit nehmen als die Väter und den Löwinnenanteil von Care Arbeit und Mental Load tragen.
Lesbische und queere Mütter müssen zudem in heteronormativen Strukturen um ihre Rolle und die Anerkennung kämpfen und sind anders, aber nicht weniger mit sexistischen Machtstrukturen konfrontiert. Viele Mütter, insbesondere alleinerziehende, erleben all diese Anforderungen an Eltern- bzw. Muttersein als Herausforderung.

Der feministische Lesekreis trifft sich unregelmäßig und nach eigener Absprache ca. 1x im Monat. Im Moment gibt es eine Warteliste – falls ihr Interesse habt, schreibt uns gerne eine Mail.
In Spanien wurde am 26. April 2008 der Tag der Lesbischen Sichtbarkeit ausgerufen, um auf die Unsichtbarkeit von Lesben in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens aufmerksam zu machen und zu zeigen: Lesben existieren und Lesben haben Forderungen! Am Tag der Lesbischen Sichtbarkeit geht es auch darum, lesbische Vielfalt zu zeigen und die verschiedenen Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen von Lesben nicht zu verschweigen. Innerhalb und außerhalb der LSBTI-Community werden die Bedürfnisse und Forderungen von Lesben oft nicht gehört.
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